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Leben und Älterwerden in Remagen

04.11.2022

Sprechstunde der Caritas

Offene Sprechstunde jeden Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr
Stadtverwaltung, Nebengebäude, 2. Etage, Abteilung Ordnung und Soziales, Bachstraße 5-7, Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler Tel. 02641-759860
haase-m@caritas-ahrweiler.de
www.sona-remagen.caritas-ahrweiler.de


Informationen zu weiteren Aktivitäten von "Leben und Älterwerden in Remagen" im Folgenden:

Anlaufstelle in der Stadtverwaltung

Jeden Mittwoch steht Mechthild Haase, Projektleitung „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, von 14.30 – 16.30 Uhr in der Stadtverwaltung in Remagen, Bachstraße 5 – 7, Nebengebäude, 2. Etage, Abt. Ordnung und Soziales, für Gespräche, Anregungen und Ideen zur Verfügung. Telefonisch ist sie dann unter der Nummer 02642 20161 zu erreichen.

Auch sind persönliche Gespräche zu anderen Zeiten nach Absprache immer möglich: Tel.: 02641 759860, Mobil: 0160 90363750 und haase-m@caritas-ahrweiler.de


Besuche mit Herz in Remagen

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe „Mit dem Herzen dabei“ besuchen ältere Menschen in Remagen zu Hause. Sie schenken Zeit für Gespräche, Vorlesen und gemeinsame Spaziergänge. - Interessieren Sie sich für einen Besuch oder möchten Sie ehrenamtlich aktiv werden?


Besuchsgruppe sucht Verstärkung

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe „Mit dem Herzen dabei“ besuchen ältere Menschen in Remagen zu Hause. Sie schenken Zeit für Gespräche, Vorlesen und gemeinsame Spaziergänge. Aufgrund der hohen Nachfrage von Menschen, die besucht werden möchten, sucht die Gruppe nun ehrenamtliche Verstärkung. „Sie bestimmen selbst, wie viel Zeit Sie einbringen möchten“ so Koordinatorin Hilde Sebastian. – Für weitere Infos ist sie telefonisch unter 02642 / 3477 zu erreichen


Welcome to „English conversation“ - Neue Initiative in Oedingen

How about meeting some interesting people for a lovely chat. We´re kicking off an English conversation group at the new meeting place "Dorfmitte-Central Station" in the old RaiBa, Kirchplatz 1, Oedingen. For more info call 02642 9929 119.


Literaturkreis „Herbstzeitlese“

Unter dem Motto „Herbstzeitlese – Lesezeit ein Leben lang“ treffen sich lesefreudige Senioren einmal monatlich zu einer Gesprächsrunde im ev. Gemeindehaus in Remagen, Marktstraße 25. Die Themen rund um Bücher und Sprache sind vielfältig und orientieren sich an den Vorlieben der Gruppe. Die Teilnehmenden lesen gemeinsam, sprechen über Literatur, einige schreiben auch selber Texte. Nun gibt es so viele „Leseratten“, dass zurzeit leider keine weiteren Interessierten dazu kommen können.


Spieletreff in Oedingen am 24. November – ausnahmsweise eine Woche später

Brett-, Würfel- oder Kartenspiele stiften bis ins hohe Alter Gemeinschaft, schulen die grauen Zellen und machen einfach Spaß. Spielefreudige Seniorinnen und Senioren treffen sich das nächste Mal am Donnerstag, 24. November, 15.00 – 17.00 Uhr im Kath. Pfarrheim in Oedingen, Am Kirchplatz 1.In der Regel findet der Spieletreff an jedem dritten Donnerstag statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen: Hedi Neukirchen, Tel.: 02642 3643


Adventlicher „Offener Treff“ am 1. Dezember

Der nächste Offene Treff findet am Donnerstag, 1. Dezember 2022, ab 14:30 Uhr im Kath. Pfarrheim, Kirchstraße 30a, in Remagen statt. Das Team lädt dann zu einer adventlichen Plätzchenverkostung ein. „Jede und jeder, der mag, kann gerne selbstgebackene Plätzchen mitbringen“, so Marlene von Lom, die mit ihren ehrenamtlichen Kolleginnen den offenen Treff organisiert. Bestimmt kommt eine Vielfalt an Leckereien zusammen, die dann bei Kaffee und Tee gemeinsam probiert wird. Gerne können auch die Rezepte ausgetauscht werden – also bitte mitbringen. Wie immer liegen ebenfalls Gesellschaftsspiele wie Rommé, Rommikub oder Brettspiele bereit. Beim monatlichen „Offenen Treff“ – immer am ersten Donnerstag – können Bürgerinnen und Bürger Gleichgesinnte kennenlernen, bei Kaffee und Kuchen miteinander klönen, Gesellschaftsspiele spielen und auch Ideen schmieden. Einfach mal reinschnuppern. Alle sind herzlich willkommen.


Spaziergangsgruppe Oedingen geht am 1. Dezember

Die offene Spaziergangsgruppe lädt am Donnerstag, 1. Dezember zur nächsten gemeinsamen Runde in und um Oedingen ein. Bewegung an der frischen Luft stärkt bekanntlich die Fitness in jedem Alter. Mitmachen kann jede und jeder – auch wer nicht so gut zu Fuß und mit Gehstock oder Rollator unterwegs ist.

Treffpunkt ist um 15.00 Uhr – wie immer – in der Ortsmitte OEDINGEN, Am Kirchplatz 1. Weitere Infos: Olaf Wulf, Tel.: 02642 903073. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Literaturkreis „Herbstzeitlese“ am 2. Dezember

Unter dem Motto „Herbstzeitlese – Lesezeit ein Leben lang“ treffen sich lesefreudige Senioren nach jedem Mittagstisch am ersten Freitag im Monat zu einer Gesprächsrunde im ev. Gemeindehaus in Remagen, das nächste Mal am 2. Dezember ab 13.45 Uhr. Die Themen rund um Bücher und Sprache sind vielfältig und orientieren sich an den Vorlieben der Gruppe. Die Teilnehmenden lesen gemeinsam, sprechen über Literatur, einige schreiben auch selber Texte. Beim nächsten Mal geht es um die Frage „Allein oder einsam?“

Die Leitung hat Irmgard Kremer-Bieber, ehrenamtliche Mitarbeiterin der ev. Bücherei. Am 2. Dezember werden Ingrid von Maikowski und Renate Thill vertretungsweise die Regie übernehmen.

Der Lesekreis ist so gut besucht, dass zurzeit leider keine neuen Teilnehmenden dazu kommen können.


Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand meistern

Viele machen sich wenig bis gar keine Gedanken, wie es nach dem Übergang vom aktiven Arbeitsleben in den aktiven Ruhestand weitergehen soll. Dabei ändert sich einiges mit dem „Ruhestand“, nach dem sich die einen sehnen, vor dem sich andere aber fürchten. Erstaunlich also, dass viele ihren Jahresurlaub besser planen als die lange Zeit nach der Arbeit.

Stadt RemagenNicht blauäugig diesen Wechsel vollziehen wollen die über 20 Zuhörerinnen und Zuhörer, die zum Vortrag mit Ursula Lenz in die Mensa der Grundschule St. Martin nach Remagen gekommen waren. Nach den einleitenden Worten von Wolfgang Proft von der VHS Remagen und Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älter werden in Remagen mitgestalten“ trat Ursula Lenz ans Rednerpult. Die Referentin hatte 42 Jahre mit älteren Menschen gearbeitet und war über 19 Jahre Pressereferentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

Reicht es für die Zeit nach der Arbeit aus, sich Dinge vorzunehmen, die über Jahre während des Berufslebens liegengeblieben sind? Nach einer gewissen Zeit ist selbst der größte Speicher aufgeräumt, sind die Digitalfotos sortiert. Oder man muss feststellen, dass das geliebte Hobby aus der Jugendzeit seinen Reiz verloren hat. Wie also stellen sich Ruheständler den oft unterschätzten, gravierenden Veränderungen nach der Berufsaufgabe am besten?

Basierend auf den Ergebnissen der gerontologischen Forschung zeigte Ursula Lenz auf, wie sehr es sich lohnt, einen Ausblick auf das Leben nach dem Berufsleben zu wagen. „Der Ruhestand ist mit der Altersphase verknüpft. Dass wir älter werden, können wir nicht ändern, wohl aber wie wir älter werden. Das können wir mitgestalten“, so die Referentin, die eine Kernfrage stellte: „Wie bringe ich Struktur in die Lebensphase Ruhestand?“ Es gelte, eine eigene Zeitstruktur zu entwickeln, ebenso Aktivitäten, die neue Kontakte ermöglichen, die Freude bereiten und die – was vielleicht noch wichtiger ist – als sinnvoll erlebt werden und Körper, Seele und Geist guttun.

Der Beruf ist ein Trainingsfeld für unsere Fähigkeiten. Viele unserer Kompetenzen bleiben erhalten, weil sie ständig trainiert werden. Funktionen unseres Gehirns verkümmern aber, wenn sie nicht beansprucht werden. Neben dem „Burnout“ gibt es auch ein „Boreout“, also eine Unterforderung, die uns nicht guttut. Diese könne zu Depressionen und Rückzug führen, machte die Referentin deutlich.

„Der Beruf brachte soziale Kontakte“, führte Ursula Lenz aus. Aber im Ruhestand bleiben wir soziale Wesen, die Begegnung und Beziehung brauchen. Ein Ehrenamt z.B. könne dem Leben Sinn geben.

In diesem Zusammenhang wies Mechthild Haase auf die vielfältigen Möglichkeiten in Remagen hin, sich ehrenamtlich zu engagieren. So gibt es den neuen Remagener Treffpunkt für Ehrenamtliche am Platz an der alten Post, der anlässlich des Nikolausmarktes am 3. und 4. Dezember eröffnet wird. Dort kann man sich jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr umfassend über das gesamte bürgerschaftliche Engagement in der Stadt informieren und mit bereits Aktiven ins Gespräch kommen.

Zum Abschluss überreichte Ursula Lenz den Teilnehmenden ihren für die BAGSO selbst verfassten Ratgeber „Berufsende in Sicht ?! – Annäherung an eine neue Lebensphase“. Die Zuhörerinnen und Zuhörer dankten Referentin Ursula Lenz und den Veranstaltern, der Volkshochschule Remagen und dem Projekt „Leben und Älter werden in Remagen mitgestalten“, die zu diesem

Ehrenamtliche wurden zu „Letzthelfenden“

Die Ehrenamtlichen der Besuchsgruppe „Mit dem Herzen dabei“ besuchen überwiegend sehr hochbetagteStadt Remagen Menschen. Der Kontakt umfasst häufig eine längere Zeitdauer – bis hin zu einigen Jahren, in denen sich oftmals auch eine intensivere Beziehung entwickelt. Im Laufe der Zeit verändert sich die Gesundheits- und damit auch die Lebenssituation der alten Menschen. So ziehen einige um in ein Pflegeheim und das Lebensende rückt immer näher.

Die Besucherinnen und Besucher werden unweigerlich mit Fragen zu Sinnhaftigkeit von Leiden, zu Sterben und Tod konfrontiert. Daher wurden Dr. Liesel Albrecht und Nadine Kreuser vom Hospizverein Rhein Ahr e.V. eingeladen, um von ihren Erfahrungen im Umgang mit diesen Themen zu hören und um mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen. Es wurde ein intensives Kurzseminar zum Thema „Letzte Hilfe“ mit vielen Anregungen, was man tun kann und welche Unterstützung es für die letzte Lebenszeit im Kreis Ahrweiler gibt.


„Die Welt gemeinsam ein bisschen besser machen“

Remagener Ehrenamtsprojekt zog positive Bilanz beim Dankeschön-Treffen

Stadt RemagenRemagener Bürgerinnen und Bürger sind sehr aktiv, davon konnte man sich beim Dankeschön-Treffen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ überzeugen. Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zum herbstlichen Dankeschön-Kaffeestündchen ins Katholischen Pfarrheim gekommen und verbrachten einen lebhaften Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Und tatsächlich gab es auch allen Grund zu feiern, denn die Ehrenamtlichen hatten ihre elf Projekte aktiv durch die Corona-Zeit gebracht, so auch den Offenen Treff, die Radfahrgruppe, die Spazierganggruppe und den Spieletreff in Oedingen, das Reparaturcafé oder die Schreibwerkstatt für Jung und Alt im Jugendbahnhof von Remagen. „Ich freue mich sehr, dass es die zahlreichen Initiativen trotz der schwierigen Corona-Zeit nach wie vor gibt und Sie alle mit so viel Engagement dabei sind. Gemeinsam haben Sie die Welt ein bisschen besser gemacht und das unter erschwerten Bedingungen“, bilanzierte Koordinatorin Mechthild Haase, Caritas Ahrweiler, bei ihrer Begrüßung. Wie gut das Projekt läuft, zeigen die Initiativen, so auch die Besuchergruppe „Mit dem Herzen dabei“ mit zurzeit 12 Ehrenamtlichen oder die gut angenommenen „Digitalbotschafter“. Auch der Philosophietreff freut sich großer Beliebtheit sowie der sehr gut besuchte „Literaturkreis Herbstzeitlese“, der zurzeit leider keine neuen Teilnehmer aufnehmen kann. Ebenso muss der monatliche „Gemeinsame Mittagstisch“ im Evangelischen Gemeindehaus wegen Corona leider weiterhin zahlenmäßig eingegrenzt bleiben.

Wichtig ist, dass die Menschen diese zahlreichen Angebote nutzen können und auch nutzen. Bei so viel geballter versammelter Kreativität ging es munter zu. So setzte sich Peter Möbius spontan ans Klavier und gab einige Stücke zum Besten. Die Ehrenamtlichen des Projekts „Leben und Älterwerden“ bringen mit ihren Aktivitäten Menschen zusammen, damit keiner alleine bleibt. „Sie alle schaffen Gelegenheiten für Kontakt und Begegnung und tragen somit zu einem noch besseren ‚Wir-Gefühl‘ in der Stadt bei. Sie sind mit Ihrem Tun wichtige Vorbilder“, betonte Haase und ergänzte: „Ich freue mich, dass Sie nun mit dem öffentlichen Wohnzimmer einen Treffpunkt erhalten. Dort können sich auch neue Interessierte informieren. So wird das Ehrenamt noch stärker gefördert.“


„Alt genug für neue Wege“

50 Zuhörinnen und Zuhörer in Remagen zeigten Interesse an „Neuen Wohnformen“

Stadt RemagenBesonders „jüngere Ältere“ um die 60 zeigen sich offen für kreative und innovative Wohnideen – entweder mit Gleichaltrigen oder Generationen übergreifend; der richtige Zeitpunkt, um an die eigene Zukunft zu denken. So fanden sich auch 50 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer zur Veranstaltung „Neue Wohnformen“ Mitte Mai im Katholischen Pfarrheim Remagen ein. Die beiden Veranstalter – Mechthild Haase, Caritas Ahrweiler, vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ und Pastoralreferent Christoph Hof vom Dekanat Remagen-Brohltal – gaben mit diesem Abend einen Denkanstoß. Denn was passiert, wenn die Beweglichkeit nachlässt und die eigene Etagenwohnung nur über eine Treppe zu erreichen ist?

Gisela Querbach und Hans-Dieter Villmow vom Verein „ZWEIG e.V.“ aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und Hildegard Luttenberger, Vorsitzende des Vereins „Gemeinschaftlich wohnen Neuwied e.V.“, stellten ihre Initiativen vor, die beide gleichermaßen „Wohnen neu denken“. Beim Verein „ZWEIG e.V.“ ist schon der Name Programm, denn die fünf Buchstaben stehen für „Zusammen wohnen eigenständig in Gemeinschaft“.

Seit der Gründung im Jahr 2014 verfolgen die Bad-Neuenahrer als Vision ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, das allen Generationen unter einem Dach ein Zuhause bietet. Doch die Suche nach einem Grundstück und einem Investor gestaltet sich schwierig. Hier gelte es, mit „Mut, Zuversicht und langem Atem dicke Bretter zu bohren“, führte Gisela Querbach aus. Um ein Projekt zu realisieren, brauche es eine hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum, geeignete Objekte, also Bauland oder einen Neubau, gemeinwohlorientierte Investoren und Unterstützung aus den Kommunen. Außerdem gelte es, Bürgerinnen und Bürger auf das gesamtgesellschaftlich wichtige Thema aufmerksam zu machen.

Beim Verein „Gemeinschaftlich wohnen Neuwied e.V.“, 2011 gegründet, wurde die Vision im Februar 2019 mit dem Einzug in den Zeppelinhof 2 Wirklichkeit: „In Neuwied zur Miete wohnen und leben - gemeinsam aber eigenverantwortlich - in guter Nachbarschaft ein Mehr an Miteinander“, ein Projekt, das auch Menschen mit Anspruch auf geförderten Wohnraum nicht ausschließt. Anders als in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist das Neuwieder Projekt nicht generationsübergreifend, sondern hat Menschen ab 50 im Blick.

Auch in Remagen gibt es vergleichbare Aktivitäten um die beiden Initiatorinnen, Erika Padubrien und Barbara Lemm, die ein Wohnprojekt mit eigenen, seniorengerechten Wohnungen und Gemeinschaftsräumen schaffen wollen. Die Suche nach einem bezahlbarem Wohnprojekt hat begonnen. Um die Sache auf die Beine zu stellen, braucht es ein Netzwerk von vielen klugen, kreativen und engagierten Köpfen. Barbara Lemm und Erika Padubrien suchen weitere Interessierte, die sich an den Plänen beteiligen und Ideen einbringen.

Bei diesem Treffen konnten die beiden Initiatorinnen Interesse wecken und im nächsten Schritt junge und ältere Menschen um die 60 zum Stammtisch einladen, der am Donnerstag, 30. Juni 2022, von 17:30 bis 19:00 Uhr im Katholischen Pfarrheim Remagen stattfinden wird.

Weitere Informationen bei Pastoralreferent Christoph Hof:

02642 41759

christoph.hof@bgv-trier.de

Mehr zum Thema „Neue Wohnformen“ findet sich auch im Internet:

  • Verein ZWEIG e.V.: www.zweig-ev-aw.com
  • Verein Gemeinschaftlich wohnen Neuwied e.V.: www.gewonr.de