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„Leben und Älterwerden in Remagen

03.12.2020

Sprechstunde der Caritas

Offene Sprechstunde jeden Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr
Stadtverwaltung, Nebengebäude, 2. Etage, Abteilung Ordnung und Soziales, Bachstraße 5-7, Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler Tel. 02641-759860
haase-m@caritas-ahrweiler.de
www.sona-remagen.caritas-ahrweiler.de


Informationen zu weiteren Aktivitäten von "Leben und Älterwerden in Remagen" im Folgenden:

Anlaufstelle „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“

„Wind-und-Wetter-Gespräche“ möglich

Bedingt durch die aktuellen Corona-Maßnahmen lädt Projektleiterin Mechthild Haase in den nächsten Wochen zu „Wind-und-Wetter-Gesprächen“ ein: „Frischer Wind um die Nase tut ja immer gut. Bei einem Spaziergang zu zweit – natürlich unter Berücksichtigung der „AHA-Regeln“ - kann man sich gerne über laufende Initiativen informieren und gemeinsam neue Aktivitäten, die trotz Corona möglich sind, überlegen. Ich freue mich drauf.“ Für Terminvereinbarungen und auch für weitere Ideen, Tipps und Anregungen ist Mechthild Haase in der Caritas-Geschäftsstelle Ahrweiler, Tel.: 02641 759860 oder per Mail: haase-m@caritas-ahrweiler.de zu erreichen.

Das Projekt „Leben und Älterwerden…“ wird gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie.


Volksbank RheinAhrEifel eG unterstützt das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ mit 700 EURO

„Das war eine wirklich erfreuliche Nachricht im Advent“ so Projektleiterin Mechthild Haase, „wir bedanken uns sehr herzlich für die finanzielle Unterstützung unseres Quartierprojektes, denn Corona-bedingt sind uns höhere Kosten entstanden, zum Beispiel für Veröffentlichungen auf der Homepage mit zahlreichen Geschichten aus der Schreibwerkstatt und verschiedenen Gymnastikeinheiten, die in Zusammenarbeit mit dem Remagener Turnverein erstellt wurden und zum Mitmachen einladen. Außerdem konnte eine Broschüre mit den Texten der Schreibwerkstatt gedruckt werden. All dies wäre ohne die Zuwendung nicht realisierbar gewesen.


„Digitaler Engel“ im Kreis Ahrweiler

Online-Veranstaltungen zur Internet-Nutzung am 21. und 28. Januar sowie am 4. Februar


Normalerweise ist das Infomobil des Digitalen Engels von „Deutschland sicher im Netz“ bundesweit unterwegs, um ältere Menschen vor Ort für die Möglichkeiten der Digitalisierung zu begeistern. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden Veranstaltungen nun mit lokalen Partnern, hier im Kreis Ahrweiler mit der Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt für den Kreis Ahrweiler, den Quartiersprojekten in der Grafschaft und in Remagen sowie dem Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler online durchgeführt.

„Es gibt bereits ehrenamtliche Initiativen in Bad Neuenahr-Ahrweiler, in Remagen und der Grafschaft, wo gerne Fragen zur Nutzung von Handy, Tablet und Laptop beantwortet werden. Wegen der Pandemie können die Angebote zurzeit nicht stattfinden. Daher freuen wir uns nun über die Online-Unterstützung des Digitalen Engels,“ so Mechthild Haase von der Beratungsstelle Ehrenamt. Viele Ältere profitieren bereits von ihren digitalen Kenntnissen um etwa im Internet einzukaufen oder sich virtuell zum Kaffeeklatsch zu verabreden. Es gibt Kunst-, Kultur-, Sport- und Bildungsangebote im Netz. Vieles ist digital möglich. Andere haben Fragen zur sicheren Nutzung oder möchten weitere Funktionen kennenlernen.

Geplant sind drei Veranstaltungen, die jeweils donnerstags von 15:00 bis 16:30 Uhr stattfinden. An folgenden Tagen werden die Digitalexpertinnen und –experten je ein Thema erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen:

21. Januar: „Kommunikation im Internet“ Wie funktioniert Online-Telefonie? Welche Möglichkeiten gibt es, um in Kontakt mit der Familie zu bleiben? In diesem Themenkomplex werden Dienste wie E-Mail, WhatsApp, Facebook oder Skype genauer vorgestellt.

28. Januar: „Im Internet kaufen und verkaufen“. Was ist Online-Shopping und worauf sollte geachtet werden? Wie können Sie sicher bezahlen und was kennzeichnet vertrauenswürdige Online-Geschäfte? Es werden Funktionsweisen von Online-Bezahldiensten wie etwa PayPal und der Verkauf über z.B. Ebay Kleinanzeigen vorgestellt.

4. Februar: „Online-Spiele“. Online-Spiele für Ältere halten fit und können eine prima Abwechslung im Corona-Alltag sein. Wo findet man Sudoku, Quizze, Kreuzworträtsel oder wie spielt man gemeinsam mit anderen Personen online, z.B. Skat oder Schach.

Ann-Cathrin Zinken vom Projekt „Älterwerden in der Grafschaft mitgestalten“, Marion Surrey vom Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Mechthild Haase von der Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt sowie vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ laden herzlich ein.

Man kann sich für alle Veranstaltungen, wahlweise auch nur für ein oder zwei Angebote, per E-Mail anmelden:

haase-m@caritas-ahrweiler.de

Dann wird der Link zur Teilnahme zugestellt, der kurz vor Beginn des jeweiligen Treffens durch einen Klick aktiviert werden muss, um an der kostenlosen Veranstaltung teilnehmen zu können.

Bei Fragen steht Mechthild Haase gerne telefonisch zur Verfügung: 02641 759860.

Stadt Remagen




Stadt Remagen






Remagen auch in Corona-Zeiten mitgestalten

Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ schaut auf ein bewegtes Jahr


„Alles fing gut an in diesem Jahr“, sagt Mechthild Haase, Leiterin des Quartiersprojekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, doch mit dem ersten Lockdown im Frühjahr kam alles anders. Die beliebten monatlichen Mittagstische in Remagen und Unkelbach mussten ab April ausfallen, traurig für alle Beteiligten, so die Ansprechpartnerinnen Elke Schneider, Margarethe Schwiperich und Margot Fassbender. Ab Frühjahr lud Mechthild Haase immer mittwochs auf die „Ideenbank“ in den Stadtpark ein, wo Ideen wie Boule Spielen auch für Oberwinter und Rolandswerth entstanden.

Auch der „Offene Treff“ konnte an der frischen Luft im Stadtpark weitermachen. Marlene von Lom organisierte im Juli beispielsweise ein Treffen im Kräutergarten, wo Gerlinde Brenk, die neue Gemeindeschwester plus, und Margot Lemke vom Verschönerungsverein in die geheimnisvolle Welt der Sommerkräuter einführten.

Bei der „Offenen Fahrradgruppe“ konnten die Organisatoren Jürgen Becker und Otto von Lom von Juni bis Oktober die vorgesehenen Touren durchführen, u.a. von Blankenheim nach Remagen und zuletzt von Mayen nach Bassenheim mit 20 Radlern. Der Tourenplan 2021 wird sich auf die Zeit zwischen Juni und Oktober konzentrieren.

Immerhin konnte die „Herbstzeitlese“ um Irmgard Kremer-Bieber in der Evangelischen Bücherei Remagen im ersten Quartal sowie im September und Oktober stattfinden. Auch für den von Hedi Neukirchen und Waltraud Grabner organisierten „Spieletreff“, und die „Spaziergangsgruppe“ von Oedingen hieß es pausieren, wobei im Sommer Waldspaziergänge und Gänge rund um Oedingen von Karin Eregger und Olaf Wulf angeboten wurden.

Mit wenig Unterbrechungen traf sich der englischsprachige „BookClub“ zwischen Februar und September. Im März 2021 soll es weitergehen. Ebenso pflegt die „Socializing Group“ Geselligkeit in englischer Sprache, wobei leider immer mehr wegen Corona zuhause blieben.

Hildegard Sebastian bedauert die erzwungene Pause des Besuchsdienstes für einige ältere Bürgerinnen und Bürger, die zeitweise nicht von den neun Ehrenamtlern besucht werden konnten. Dafür blieb man telefonisch in Kontakt. Während das „Remagener Reparaturcafé“ um Thomas Caris zu Jahresbeginn und im Sommer sehr gut angenommen wurde, blieb es im zweiten und vierten Quartal leider geschlossen.

Die „Technikchaoten“ der Initiative „‚Alt und Jung‘- gemeinsam gegen das Technikchaos“ konnte sich Anfang des Jahres noch vier Mal treffen, um von Studierenden erklärt zu bekommen, wie man den eigenen Computer, das eigene Handy bedient.

Die in diesem Jahr von Hermann Schröder ins Leben gerufene Mountainbiker-Gruppe hofft nach der Abschlusstour im Oktober auf ein besseres Jahr ohne Corona.

„Wir müssen zwar zu Hause bleiben, können aber Geschichten schreiben“ hieß es in der „Kreativen Schreibwerkstatt“. Unter der Leitung von Silke Bisenius wurden einige Geschichten, Gedichte und Gedanken zum Thema Corona zu Papier gebracht, die jetzt als Broschüre, von Volker Thehos gestaltet, dieser Tage erscheinen.

Großen Zulauf erhielt die Nachbarschaftsplattform nebenan.de. Einkaufshilfen wurden während des Lockdowns angeboten. Dort finden sich auch zahlreiche Informationen rund um das Leben in Remagen und andere kreative Ideen.

Der Philosophietreff, initiiert von Josianne Marandeau, sprach in der ersten Jahreshälfte über die Themen „Arbeit“, „Freundschaft“ und „Macht“ – wie immer in der Galerie von Christoph Noebel. Weiterhin wurde in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat der Stadt Remagen eine „Wegweiser-Notfallmappe“ erstellt, eignet sich doch gerade dieser „Corona-Winter“ zum aufzuräumen und wichtige Unterlagen zu ordnen. Viele Aktivitäten also, mit denen das Projekt beeindruckt. Den Damen und Herren wird es auch in Zukunft trotz Corona gelingen, Leben und Älterwerden in Remagen mitzugestalten.


Geschichten, Gedichte oder Gedanken in der Corona-Krise

Kreative Texte jetzt als Heft erschienen


Überall war und ist es zu spüren, wie die Corona-Krise die Welt verändert, das Leben entschleunigt und unseren Blick auf Wesentliches lenkt. Wir verbringen viel Zeit zu Hause und ab und zu beschleicht uns das Gefühl, „die Decke falle uns auf den Kopf“. Silke Bisenius: „Daher kam uns im Frühjahr die Idee, zum Geschichtenschreiben einzuladen - frei nach dem Motto „Wir müssen zwar zu Hause bleiben, doch können wir Geschichten schreiben“. Zahlreiche Geschichten und Gedichte rund um das Leben mit der Pandemie wurden zugesandt. Dazu gehörte ein humorvoller Rückblick auf das Geschehen aus dem Jahre 2060 oder berührende Gedanken an den weit entfernt lebenden alten Vater, der nicht besucht werden durfte. Nun sind viele Texte in einem Heft veröffentlicht, ehrenamtlich gestaltet von Diplom-Designer Volker Thehos. Die Broschüre kann zum Preis von 4,50 EURO zzgl. Versandkosten per Mail oder telefonisch bestellt werden:

Mechthild Haase

Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler

02641 759860

Haase-m@caritas-ahrweiler.de


Für alle Fälle…

Remagener Wegweiser Notfallmappe liegt vor

Stadt RemagenIst dieser „Corona-Winter“ nicht besonders dafür geeignet, aufzuräumen und wichtige Unterlagen zu ordnen? Eine Hilfe dafür bietet jetzt der von Elke Schneider und Hildegard Sebastian erstellte „Wegweiser Notfallmappe“. Beide sind sowohl im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ als auch im Remagener Seniorenbeirat aktiv. Mit diesem Wegweiser kann man eine Mappe mit wichtigen persönlichen Unterlagen zusammenstellen und Aufbewahrungsorte weiterer Dokumente vermerken. So sind alle für den Notfall relevanten Informationen übersichtlich geordnet. Außerdem ist es ratsam, für vertraute Personen klare Handlungsanweisungen hinzuzufügen, so dass im Falle eines Falles schnell und im gewünschten Sinne gehandelt wird.

Und da man das Rad nicht neu erfinden muss, sind Internetadressen mit Beispielen für ausführliche Notfallmappen im Anhang beigefügt. Teilweise kann man diese auch online ausfüllen. Und am Ende steht das gute Gefühl vorbereitet zu sein.

Der Wegweiser Notfallmappe ist erhältlich bei Mechthild Haase, Projekt Leben und Älterwerden, Tel.: 02641 759860, E-mail: haase-m@caritas-ahrweiler.de und Eva Etten, Stadt Remagen, E-mail: e.etten@remagen.de, ebenso auf der Homepage www.sona-remagen.caritas-ahrweiler.de.


Besuchsgruppe „Mit dem Herzen dabei“

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Besuchsgruppe suchen ältere Menschen in Remagen in ihrer häuslichen Umgebung auf - kostenlos. Sie schenken Zeit für Gespräche, Vorlesen und / oder gemeinsame Spaziergänge. – Wer sich für dieses schöne Ehrenamt interessiert oder wer besucht werden möchte, melde sich bitte bei Koordinatorin Hilde Sebastian: Tel. 02642 — 3477.

Auch sind weiterhin ausschließlich telefonische Kontakte möglich. Die „Besuche am Telefon“ gibt es seit Beginn der Corona-Krise. Ansprechpartnerin ist hier ebenfalls Hilde Sebastian und weiterhin Sabine Gilles, Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Remagen unter der Telefonnummer 0151 4246 4387.


„Helga hilft“ im Internet

Tipps für Einsteiger und Interessierte

Das Internet und die neuen Medien bieten so viele Möglichkeiten Neues zu erfahren oder mit anderen in Kontakt zu kommen. Da zurzeit Corona bedingt leider keine Veranstaltungen der „Technikchaoten“ stattfinden können, hat Thomas Caris, der auch beim rheinlandpfälzischen Projekt „Digitalbotschafter“ aktiv ist, ein paar interessante Tipps zusammen gestellt:

Wer die „silver-tipps“ oder „Helga hilft“ nicht kennt, sollte sich diese 3 Minuten ansehen:
https://www.silver-tipps.de/helga-hilft-2/

Viel mehr davon gibt es dann hier: Stadt Remagen

https://www.silver-tipps.de/category/helga-hilft/

Abkürzungen und Fachbegriffe verständlich erklärt:

https://www.silver-tipps.de/category/glossar/

Sicherer im und ins Internet:

https://www.silver-tipps.de/category/themen/internetsicherheit/

Ein Fundus von Tipps, Hinweisen, Anleitungen und Anregungen von Wissenschafts-journalisten: https://mobilsicher.de/

Wer sich fürs Gärtnern und Reparieren/Weiterverwenden interessiert, findet hier viele Anregungen, Anleitungen und Videos: https://anstiftung.de/

„Die „Technikchaoten“ oder besser: die Gruppe „Alt und Jung – gemeinsam gegen das Technikchaos“ gehört zu den Initiativen des Projekts „Leben und Älterwerden mitgestalten“, welches von der Dt. Fernsehlotterie gefördert wird.


Mountainbiker fahren wieder

Die neu gegründete Mountainbike Gruppe im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ hatte die aktuelle Saison vor „Corona“ erfolgreich eröffnet. Ab sofort starten die Touren wieder jeden Donnerstag um 18.00 Uhr am Treffpunkt Rheinhalle in Remagen. Es ist eine offene Gruppe und jeder fährt auf eigene Verantwortung. Der Initiator und begeisterte Mountainbiker Hermann Schröder: „Es sollten fortgeschrittene Biker sein. Wir fahren überwiegend im Gelände auf nicht befestigten Wegen“. Für weitere Fragen und Anmeldung ist er zu erreichen per Mail: schroederhermann1@gmx.de oder telefonisch unter 0152 05940319.


Mountainbiker fahren ab sofort jeden Sonntag

In der nun dunkler werdenden Jahreszeit starten die Touren ab Oktober jeden Sonntag um 10.00 Uhr am Treffpunkt Rheinhalle in Remagen. Es ist eine offene Gruppe und jeder fährt auf eigene Verantwortung. Der Initiator und begeisterte Mountainbiker Hermann Schröder: „Es sollten fortgeschrittene Biker sein. Wir fahren überwiegend im Gelände auf nicht befestigten Wegen“. Für weitere Fragen und Infos ist er zu erreichen per Mail:

schroederhermann1@gmx.de oder telefonisch unter 0152 05940319.