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Stadtrundgang
Unkelbach - Stationen 40-43

 

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Heiligenhäuschen am Unkelstein

Heiligenhäuschen am Unkelstein

Am St. Lambertustag (17. September) 1409 errichtete Arnolt aus Unkelbach, Arnoltges Sohn, diesen Bildstock. In der Nische befindet sich eine Figur der Muttergottes mit Jesuskind. Die Inschrift in gotischer Minuskel lautet: ANNO D(OMI)NI MCCCC NON(O) IN DIE S(AN)C(T)I LAMBERTI DO DEDE ARNOLT, ARNOLTGES SUN VA(N) UNKELBACH, DIT MACHE(N) GOT GEVE(N) DE(N)SIN EWICH LEVE(N), DE EIR HULPE ZO LIEN GEVE. Im Jahr des Herrn 1409 am St. Lambertstag (17.09.), da tat Arnolt, Arnoltges Sohn, von Unkelbach dies machen. Gott gebe denen sein ewiges Leben, die ihre Hilfe liehen.

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Traditionsecke Unkelbach

Traditionsecke Unkelbach

Ein Basalttransportwagen (1903) vom ehem. Steinbruch Dungkopf, ein Weinstock und eine alte Weinpresse, ein Basaltmonolith mit Ortswappen, eine Tafel zur Ortgeschichte und die Ortswappenfahne erinnern an die Unkelbacher Geschichte. Gewidmet ist die 2002 vom Traditionsverein Unkelbach e.V. geschaffene Traditionsecke dem Unkelbacher Urgestein Helmut Bauer. 

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Fachwerk-Ensemble

Fachwerk-Ensemble

Das im Jahr 853 erstmals urkundlich erwähnte Unkelbach weist am gleichnamigen romantisch gelegenen Unkelbach ein sehenswertes Fachwerk-Ensemble auf. Die beiden Prangereisen an der alten Mädchenschule zeugen, genauso wie die alten Grabsteine an der Friedhofskapelle, von der ehemaligen Gerichtsbarkeit und Schöffentätigkeit in Unkelbach. 

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Generationen-Platz / Pfarrkirche St. Remigius

Generationen-Platz / Pfarrkirche St. Remigius

Das markante Wahrzeichen, die Pfarrkirche St. Remigius, beeindruckt mit der um 1250 von einer Kölner Werkstatt geschnitzten thronenden Muttergottes und dem Pestkreuz aus dem Jahre 1660.