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Fördermöglichkeiten

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung von Förderprogrammen für Privatpersonen, die sich in die nachfolgenden drei Themenbereiche gliedern lassen:

  

Fördermöglichkeiten „Wohnraum“

  • Bundesförderung durch die KfW Bank 
    KfW - Wohneigentumsprogramm - Kredit (124)
    KfW - Wohneigentumsprogramm Genossenschaftsanteile (134)
    Energieeffizient Bauen
    - Kredit (153)
    Altersgerecht Umbauen - Kredit (159)
    Altersgerecht Umbauen - Zuschuss (455)
  • Landesförderung durch Kredite der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
    • Neubau oder Kauf von Häusern und Wohnungen zur Selbstnutzung
    • Ausbau, Umbau, Erweiterung zur Selbstnutzung, Ersatzneubau nach Abriss
    • Ankauf der bereits selbst bewohnten Mietwohnung
    • Errichtung und der Ersterwerb von Mietwohnungen für Mieterhaushatle, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten
    • Modernisierung von Mietwohnungen
    • Neubau, Ersterwerb, Ersatzneubau nach Abriss, Ausbau, Umbau, Umwandlung und Erweiterung von Wohnraum für betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften. Betreute Wohngruppen müssen eine konzeptionelle Ausrichtung nach dem Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe (LWTG) (pdf-Download) haben
  • Landesförderung durch Zuschüsse der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

    Mit dem Programm "Wohnen in Orts- und Stadtkernen" werden folgende Ziele verfolgt:

    • Förderung neuer Wohnformen, wie gemeinschaftliches, generationenverbindendes oder seniorenfreundliches Wohnen
    • die Herstellung von barrierefreiem Wohnraum
    • Stärkung der innerörtlichen und innerstädtischen Strukturen
    • Erhöhung der Attraktivität dieser Gebiete für Wohnen und Arbeiten
    • Erhaltung bzw. Verbesserung der sozialen, kulturellen, freizeitbezogenen und Versorgungsinfrastruktur
    • Beseitigung städtebaulicher und struktureller Missstände
    • Reaktivierung von Brachflächen

    Gefördert werden hierbei:

    • Bauprojekte in innerörtlichen/innerstädtischen Lagen von Kommunen, die einen Beitrag zu o.g. Zielen leisten.
    • Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen im Bestand, Ersatzbaumaßnahmen (Errichtung eines neuen Wohngebäudes nach Abriss eines Bestandsgebäudes auf demselben Grundstück), soweit sie in innerörtlichen Lagen durchgeführt werden, und Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung auf der im Eigentum des Antragstellers stehenden Wohnanlage.
    • Neubaumaßnahmen werden nur gefördert, wenn sie im Zusammenhang mit einer der vorbezeichneten Baumaßnahmen stehen.
    • Das zu fördernde Vorhaben muss mindestens vier abgeschlossene Wohneinheiten umfassen. Bei der Planung und dem Bau der Wohnungen ist die DIN 18040 Barrierefreies Bauen - Teil 2: Wohnungen zugrunde zu legen. Die nutzbare Wohnfläche muss nach Fertigstellung mindestens 60 % betragen.
    • Vorrangig werden solche Maßnahmen gefördert, bei denen barrierefreier Wohnraum sowie Wohnraum für gemeinsames Wohnen von älteren Menschen und jungen Familien geschaffen wird.

     

Fördermöglichkeiten „Energetische Sanierung und erneuerbare Energien“

 

Eine nicht abschließende Liste mit dem Zugang zu allgemeinen Informationen zum Thema "energiesparendes Bauen" erhalten Sie z.B. auf den Internetseiten der Kreisverwaltung Ahrweiler. Dort finden Sie auch weitergehende Verknüpfungen, wie etwa zu dem Solardachkataster oder Informationen über das Ziel einer 100% erneuerbaren energie region.


Fördermöglichkeiten „Studentisches Wohnen“

  • Landesförderung durch die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
    Studierendenwohnheime - Kredit
  • Landesförderung durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur
    Einzelzimmerförderung (pfd-Download)

 

Die Übersicht wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Sollte Sie weitere Progamme kennen oder ein Link auf ein nicht mehr bestehendes Programm führen, sind wir für Ihre Hinweise und Anregungen dankbar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der genannten Konditionen wird von Seiten der Stadt Remagen keine Gewähr übernommen.

Stand 09/2018

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