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Die Remagener Ortsteile stellen sich vor

   

Skulptur TreidelpfadKRIPP - Was würden die alten Treidelschiffer sagen, wenn sie zur 300-Jahr-Feier von Kripp eingeladen würden und ihre ehemalige Wechselstation heute sehen könnten! Aus der Futterkrippe ist ein ansehnlicher Ort geworden, der seinen Bewohnern und auch Gästen viel zu bieten hat.

Die gepflegte Rheinpromenade mit ihren Hotels und Gaststätten – der Ortskern mit der katholischen Kirche und der alte Schulhof, heute in neuem Glanz, umgeben von vielen kleinen Geschäften, in denen man sich mit allem versorgen kann – die alten Wohngebiete, wo der 100-jährige Wasserturm und die Hochwassernotkapelle das Ortsbild prägen und in deren Mitte alteingesessene Industriebetriebe den Bewohnern Arbeitsplätze bieten – die evangelische Kirche am Rande der Neubaugebiete, die mit ihren schönen kleinen Häusern vielen neuen Familien ein Zuhause geben – das ist Kripp.

Sowohl gepflegte Gastronomie, als auch urige Kneipen stehen dem Gast zur Verfügung. Hier kann er sich nach ausgedehnten Spaziergängen oder Fahrradtouren stärken und erholen. Für längeren Aufenthalt gibt es gepflegte kleine Hotels, die auch gerne von Besuchern aus aller Welt genutzt werden.

Für Gäste und für Bewohner bietet Kripp die Möglichkeit, schnell alle Gebiete ringsum erreichen zu können. So ist man im Handumdrehen in der Stadt Remagen. Nicht nur im Auto, sondern auch über zwei gepflegte Rad- und Fußwege ist dies möglich.

Die Ahr mit ihrer frei mäandrierenden Flussmündung, in einem Vogelschutzgebiet gelegen, bietet viel Raum für beschauliche Spaziergänge oder Fahrradtouren. Mit dem Auto erreicht man im Handumdrehen das gesamte Ahrtal. Gleich auf der gegenüberliegenden Rheinseite, durch die Auto- und Personenfähre schnell erreichbar, befindet sich Linz, die bunte Stadt am Rhein.

Weitere Informationen unter http://www.kripper.de/.

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Rudolf C. ein Junge aus RemagenREMAGEN - Wohnen, Arbeiten, Freizeit verbringen und Kultur erleben haben in der Kernstadt einen engen Bezug. Die zwei Jahrtausende alte Römerstadt bietet ihren Bewohnern und Gästen geschichtliche Tradition mit der Apollinariskirche, dem Römischen Museum oder dem Friedensmuseum „Brücke von Remagen“ und mit dem RheinAhrCampus Remagen mit seinen rund 2700 Studierenden eine zukunftsorientierte Perspektive.

In der Realisierung befindliche Neubaugebiete, die günstige Lage im öffentlichen Per-sonennahverkehr mit IC-Halt bieten eine hervorragende Anbindung an die näheren und weiteren Wirtschafts- und Kulturzentren. Auch das aktuelle Kulturprogramm kann sich sehen lassen. Die „Klassik- und Kleinkunstreihe“, viele Feste und Märkte wie der LebensKunstMarkt, der Jakobsmarkt, das Frühlingsfest sowie das Weinfest sind Besuchermagneten.

Die Altstadt zwischen Marktplatz und katholischer Pfarrkirche hat sich mit einer Vielzahl an Galerien, Ateliergemeinschaften und Künstlervereinigungen in den letzten Jahren immer mehr als Kunst- und Kulturviertel etabliert.

Und wer sich in der Freizeit betätigen will, das vielfältige Angebot an Vereinen sucht seinesgleichen.

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Fachwerkensemble UnkelbachUNKELBACH - In einem Seitental des Rheins gegenüber der Stadt Unkel gelegen, feierte im Jahr 2003 mit einer eindrucksvollen Feier seinen 1150. Geburtstag.

Die Ortslage wird von viel unberührter Natur und ausgedehnten Waldgebieten um-geben. Der Ortskern hat viele liebevoll restaurierte alte Fachwerkhäuser, die ein unvergleichliches Ambiente bieten. Im Jahr 2003 beteiligte sich Unkelbach am Wett-bewerb "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" und belegte im Kreis Ahrweiler den ersten Platz. Dafür ist allen Unkelbacher Bürgern und Haus-eigentümern ein großes Dankeschön zu sagen.

Der Ort wird von vielen Menschen bewohnt, die in der nahegelegenen Stadt Bonn beschäftigt sind und in Unkelbach die Ruhe und Entspannung suchen, die man hier vorfindet.

Weitere Informationen über Unkelbach unter www.ort-unkelbach.de

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Friedhofskapelle St. GertrudisOEDINGEN - Der nordwestlichste Stadtteil von Remagen liegt unmittelbar an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen in Höhenlage oberhalb der Kernstadt. Der Ort ist eingerahmt von Wald, Streuobstwiesen und landwirtschaftlichen Nutzflächen. 

Der höchste Punkt der Stadt Remagen mit 252 m ü.NN ist mit einer Aussichtsplattform ausgestattet. Der Ausblick über das romantische Mittelrheintal von Linz bis Köln entschädigt so manchen Wanderer für seine Mühen.

Der Ort ist wegen seiner ruhigen Lage und der guten Anbindung nach Bad Godesberg und Bonn sowie nach Bad Neuenahr beliebt als Wohnort für Berufspendler. In den letzten Jahren wurde im Rahmen einer umfassenden Dorferneuerung viel in die Infrastruktur des Ortes investiert und der Ortskern neu gestaltet.

Besonders sehenswert ist die alte Dorfkirche aus dem 12. Jahrhundert, die heute als Friedhofskapelle dient. Sie ist auch die letzte Ruhestätte des Bankiers und langjährigen Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank Hermann-Josef Abs und seiner Gattin. Er war Freund und Berater von Konrad Adenauer und großmütiger Kunstmäzen.

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Oberwinter am HafenOBERWINTER - wird erstmals 886 urkundlich erwähnt. In früheren Zeiten waren die Bewohner überwiegend Winzer. Heute pendeln die meisten Berufstätigen unter den ca. 2.700 Einwohnern vor allem in den Köln-Bonner Raum, da Oberwinter mit seiner Lage an der Bahnlinie Köln-Koblenz sehr gut verkehrstechnisch angebunden ist.

Katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie über 30 Vereine tragen aktiv zum Gemeindeleben bei. Besonders der Rosenmontagszug ist über die Grenzen des Ortes bekannt. Der malerische, am Rhein gelegene Ortskern besteht zu einem großen Teil aus gepflegten Fachwerkhäusern. Verschiedene Gaststätten und Cafés werben um einheimische Gäste und die im Sommer einkehrenden Benutzer des Radweges. Der Hafen mit seinen Yachtclubs lädt zur Freizeitgestaltung auf dem Wasser ein. Im Ortskern ist eine gut funktionierende Infrastruktur (Geschäfte, Banken, Apotheke, Ärzte und Postagentur) vorhanden. Kindergärten, Grundschule und Seniorenheim befinden sich ebenfalls im Ort, weiterführende Schulen sind nur wenige Kilometer entfernt.

Birgel und Waldheide mit ihrer Lage auf der Rheinhöhe sind vor allem ruhige Wohngebiete und laden ein zu einem Spaziergang im nahe gelegenen Wald.

Weitere Informationen unter www.oberwinter.de

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Zehnthof BandorfOBERWINTER-BANDORF - liegt inmitten von Wiesen und Äckern in einem Nebental des Rheins und wurde in einer Urkunde der Königin Richeza von Polen vom 7. September 1054 erstmals urkundlich erwähnt. Römische Funde weisen jedoch darauf hin, dass Bandorf schon wesentlich früher besiedelt war. Wahrzeichen Bandorfs ist der Zehntturm aus dem 17. Jahrhundert.

Zwischen 1850 und heute ist die Bevölkerung von 55 auf fast 800 angestiegen. Vor allem junge Familien finden im Neubaugebiet „Krummen Morgen“ ideale Bedingungen, um ihre Kinder in einer naturnahen Umgebung aufwachsen zu lassen.

Der über hundert Jahre alte Josefs-Verein sowie die Bandorfer Fraueninitiative (um nur 2 Vereine zu nennen) engagieren sich besonders für die Gemeinwesenarbeit, so konnte vor einigen Jahren ein Spielplatz am Bandorfer Bach eingeweiht werden und ein Dorfgemeinschaftshaus fertiggestellt werden.

Weitere Informationen unter www.oberwinter.de

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Arp die zwei MuseenOBERWINTER-ROLANDSECK - Schon Alexander von Humboldt soll über Rolandseck gesagt haben, dass seine Lage gegenüber dem Siebengebirge eine der schönsten der Erde sei. Mit dem Aufkommen der Rheinromantik wurde Rolandseck zu einem beliebten Ausflugsziel mit guten Hotels und prächtigen Bürgervillen. Von der ehemaligen Burg ist nur noch der Rolandsbogen erhalten, der in den vergangenen Jahrhunderten von bedeutenden Dichtern gepriesen wurde und noch heute viele Besucher mit einer traumhaften Aussicht über das Rheintal anzieht.

Bahnhof, Bergwerk, Burg - das sind die drei großen "B" des Arp Museums Bahnhof Rolandseck. Vor der eindrucksvollen Kulisse des Siebengebirges bilden der alte klassizistische Künstlerbahnhof aus dem Jahre 1856 und der Neubau des New Yorker Architekten Richard Meier eine facettenreiche Architektur mit spannenden Ein- und Ausblicken in die Natur und in die Kunst von Hans Arp, dem großen Dadaisten und Surrealisten an der Seite von Max Ernst und anderen.

Für Familien mit Kindern empfiehlt sich vor allem ein Besuch im Wildpark. Rolandseck ist verkehrstechnisch angebunden über die Deutsche Bahn sowie eine Autofähre nach Bad Honnef auf dem rechten Rheinufer und hat ca. 500 Einwohner.

Weitere Informationen unter www.oberwinter.de

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RolandsbogenROLANDSWERTH -  Der nördlichste Stadtteil von Remagen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Bundesstadt Bonn. Es ist zwar mit ca. 600 Einwohnern kleinster Stadtteil von Remagen, liegt aber eingebettet zwischen dem Naturschutzgebiet Rodderberg und dem Rhein mit der Insel Nonnenwerth an bevorzugter Stelle unmittelbar gegenüber dem Siebengebirge mit dem sagenumwobenen Drachenfels.

Weitere Informationen unter www.rolandswerth.de

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